Notizen aus der
Bestell-Schicht.
Wie die Plattform gebaut ist, was ihr Betrieb kostet und welche Argumente hinter den Entscheidungen stehen. Geschrieben für die, die diese Entscheidungen einem Kunden erklären müssen.
RSS-FeedBestellsysteme als Retainer verkaufen, nicht als Projekt
Ein Einmal-Build zahlt einmal und produziert danach für immer Support-Tickets. So strukturierst du Bestell-Projekte als wiederkehrende Einnahmen — was rein gehört, was gemessen wird und was du ablehnen solltest.
Beitrag lesenWhite-Label, das Kundenfragen übersteht
Das Logo zu tauschen sind die leichten 20 %. White-Label scheitert an den Nähten — Absender-Adresse, Beleg-Fußzeile, Dashboard-URL, Favicon. Hier ist die vollständige Liste, wo ein Anbietername durchsickert.
Die Provisions-Differenz ist dein bestes Verkaufsargument
Ein Studio verkauft keine Bestellsoftware. Es verkauft die Differenz zwischen 13 % vom Umsatz und $85 pro Monat — und behält davon einen ordentlichen Anteil. Hier ist die Rechnung für das Kundengespräch.
Was du einem Kunden zur Geschwindigkeit versprechen kannst — und belegen
Kunden fragen, warum ihre Bestellseite schneller ist als die Marketplace-App, und deren IT fragt nach dem Rechenzentrum. Beide verdienen eine echte Antwort. Hier ist die hinter 300+ Standorten.
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